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Winchester, Simon: Der Mann, der China liebte

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Titel Der Mann, der China liebte
Autor Simon Winchester
Erscheinungsjahr 2011
Gattung Sachbuch, Biographie
Typ Taschenbuch
Zustand Gebraucht, gut erhalten
Sprache Deutsch
Übersetzung Michael Müller aus dem Englischen
Seitenzahl  381
ISBN 978-3-442-74254-7
Verlag btb Verlag
Abbildungen einige Schwarz-Weiß Abbildungen

Die Geschichte eines exzentrischen Engländers: Forscher, Abenteurer und Vermittler der chinesischen Kultur

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts blickte der Westen voll Verachtung auf China, galt das Land doch als hoffnungslos rückständig und unterentwickelt. Bis der Engländer Joseph Needham nach ausgedehnten Forschungsreisen ins Reich der Mitte bewies, dass in China schon vor 5000 Jahren eine hochentwickelte Kultur existierte.

Joseph Needham verliebte sich 1937 in Cambridge in eine Chinesin und verfiel der geheimnisvollen Fremdheit ihrer Heimat, die ihn lebenslang nicht mehr loslassen sollte. 1943 machte er sich auf den Weg, entdeckte eine Kultur, die nichts mit den herrschenden Vorurteilen gemein hatte, und wurde zum besten China-Kenner der westlichen Welt.

Auf seinen abenteuerlichen Reisen zeigte Needham eine grenzenlose Neugier und einen unstillbaren Hunger nach Neuem. Erst durch ihn verstand der Westen die Geschichte Chinas und seinen Aufstieg zur Weltmacht.


 


Simon Winchester, preisgekrönter britischer Journalist und erfolgreicher Sachbuchautor, hat als Auslandskorrespondent aus fast allen Ländern der Welt berichtet.

Mit seinem Erfolgstitel "Der Mann, der die Wörter liebte" eroberte er erstmals die Bestsellerlisten. Sein Buch "Krakatau" bekam durch die Tsunamis im Dezember 2004 dramatische Aktualität. 2006 erschien das Buch "Ein Riss durch die Welt", in dem Winchester eine detaillierte Beschreibung der Katastrophe des Erdbebens von San Francisco vor 100 Jahren abgibt.

Er lebte in Asien und Afrika; heute ist er auf einer kleinen Farm in Massachusetts zu Hause.