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Chen Kaige: Der Kaiser und sein Attentäter

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Titel Der Kaiser und sein Attentäter
Regie Chen Kaige
Erscheinungsjahr  2004
Gattung Film - Drama, Historienfilm
FSK ab 12 freigegeben
Typ DVD, 154 Min
Zustand Neu
Sprache Deutsch, Chinesisch
Untertitel Deutsch
Ton Dolby Digital 5.1
Bildformat 16:9 anamorph
Region 2 / PAL (Europa)
Bonus Making of, Interviews mit Regisseur und Hauptdarstellern
Darsteller Gong Li, Zhang Fengyi, Li Xuejian


Ein Historienepos über den König von Qin dem Begründer der Qin-Dynastie

230 vor Christus. Das Gebiet des späteren China ist in sieben mächtige Königreiche gespalten. Zwischen den einzelnen Königreichen herrscht ein grausamer Krieg um die Vorherrschaft, der das Volk in Angst und Schrecken versetzt. Der besonders kaltblütige König von Qin hat eine gewaltige Vision. Er möchte als Kaiser über ein vereintes und befriedetes Imperium herrschen. Um dies zu erlangen, zieht er mit seiner grausamen Armee durch die Lande. Aber das Leben des Königs von Qin ist ständig in Gefahr.

Noch heute erzählen viele Legenden von den Attentätern, die ausgesendet wurden ihn zu töten. Meisterregisseurs Chen Kaiges grandioses Historienepos erzählt eine dieser Legenden: Zu Beginn unterstützt des Kaisers Konkubine den Traum ihres Herrschers nach Kräften. Doch im Gegensatz zu einem militärischen Übergriff ersinnt sie heimlich einen raffinierten Plan, der unnötiges Blutvergießen vermeidet. Als der Konkubine jedoch bewusst wird, welch hoher Preis für die Einheit zu zahlen ist, setzt auch sie einen Attentäter auf den König an...


Chen Kaige wurde 1952 in Peking geboren. Während der Kulturrevolution gehörte Chen Kaige zu den Roten Garden und kritisierte seinen eigenen Vater, einen bekannten Regisseur. Dies bereute er später zutiefst. 1968 wurde er nach Yunnan zum Arbeitseinsatz entsandt, wo er bis 1972 blieb. Nach dem Ende der Kulturrevolution, 1978, studierte er an der Pekinger Filmakademie und machte dort 1982 seinen Abschluß. Er gehört zusammen mit Zhang Yimou zu der so genannten "Fünften Generation" chinesischer Regisseure. Chen Kaige lebte einige Jahre im Ausland ist inzwischen aber nach China zurückgekehrt.

Als er zusammen mit Zhang Yimou zum Guangxi-Studio ging bedeutete das für ihn den Durchbruch. Die weite Entfernung des Filmbetriebs von Peking erlaubte ein freies Arbeiten und bot die Möglichkeit Neues auszuprobieren. Hier entstand zunächst 1984 der Film "Gelbe Erde". 1993 folgte der Film "Lebewohl, meine Konkubine" nach dem gleichnamigen Roman von Lilian Lee. Der Film erhielt zahlreiche europäische Preise (BAFTA, Goldene Palme in Cannes) und wurde für den Oscar in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" nominiert. 2002 drehte er den Film "Killing Me Softly" in Hollywood und im selben Jahr erschien "Xiaos Weg".

In seinem Buch "Kinder des Drachen", 1991, schrieb Chen Kaige über seine Jugend während der Kulturrevolution.


Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 21. März 2013 in den Shop aufgenommen.