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van Gulik, Robert: Geisterspuk in Peng-lai

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Titel Geisterspuk in Peng-lai
Autor Robert van Gulik
Erscheinungsjahr  1988
Gattung Belletristik, Kriminalroman
Typ Taschenbuch
Zustand gebraucht, gut erhalten
Sprache Deutsch
Übersetzung Irma Silzer aus dem Englischen
Seitenzahl  213
ISBN 978-3-257-21622-6
Verlag Diogenes
Abbildungen 10 Illustrationen des Autors



Für Einsteiger: Die ersten drei Fälle des Richter Di

Dieser Roman ist besonders geeignet als Einstieg für alle, die bisher noch keinen der weltberühmten Richter-Di-Romane gelesen haben.

Es sind die ersten drei Fälle des Richters Di. Natürlich löst er sie schon als Anfänger mit unvergleichlicher Eleganz und verwöhnt den Leser zudem mit Witz und Spannung und einem fesselnden Einblick in Zivilisation und Kultur des mittelalterlichen China.

Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen.

 


Robert van Gulik, geboren 1910 in den Niederlanden, war Diplomat im Fernen Osten, Sinologe, Maler und Schriftsteller. Er wuchs in Indonesien auf und lernte dort Chinesisch, Javanisch und Malaiisch. Nach Holland zurückgekehrt setzte er das Studium der chinesischen Sprache ab 1922 zunächst mit einem chinesischen Privatlehrer fort. Von 1929 bis 1934 studierte er an den Universitäten Leiden und Utrecht Indisches Recht sowie verschiedene asiatische Sprachen und promovierte zum Doktor der Literaturwissenschaften. Er arbeitete als Diplomat unter anderem in Japan, Ägypten, Indien, China, den USA und Malaysia. Am 24. September 1967 starb Robert van Gulik in Den Haag.

Neben veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten übersetzte Robert van Gulik den aus dem 18. Jahrhundert stammenden chinesischen Kriminalroman "Di gong qi an" - "Merkwürdige Kriminalfälle des Richter Di". Die Übersetzung war ein solcher Erfolg, dass van Gulik begann, eigene Romane über Richter Di zu schreiben.

Die Kriminalgeschichte hat in der chinesischen Literatur eine lange Tradition. Im Mittelpunkt steht dabei der Prozeß der endgültigen Aufklärung eines Falls auf Grund der klugen Kombinationsgabe eines unbestechlichen Richters.

Zu den Titeln mit Fällen des Richter Di gehören:
- Merkwürdige Kriminalfälle des Richter Di (dt. 1960) - vergriffen
- Tod im Roten Pavillon (dt. 1965) - vergriffen
- Nächtlicher Spuk im Mönchskloster (dt. 1990) - vergriffen
- Wunder in Pu-yang (dt. 1964) - vergriffen
- Der See von Han-yuan (dt. 1990) - vergriffen
- Geisterspuk in Peng-lai (dt. 1986) - vergriffen
- Nagelprobe in Pei-tscho (dt. 1990) - vergriffen
- Mord in Kanton (dt. 1988) - vergriffen
- Poeten und Mörder (dt. 1988) - vergriffen
- Der Affe und der Tiger (dt. 1988) - vergriffen
- Mord im Labyrinth (dt. 1966)
- Der Wandschirm aus rotem Lack (dt. 1990)
- Die Perle des Kaisers (dt. 1989)
- Mord nach Muster (dt. 1989)
- Das Phantom im Tempel (dt. 1989)
- Halskette und Kalebasse (dt. 1987)
- Richter Di bei der Arbeit (dt. 1990)

Van Gulik lässt, detaillierte Einblicke in soziale, wirtschaftliche und kulturelle Gegebenheiten in seine Romane einfließen. Er illustrierte sie selbst mit Zeichnungen im chinesischen Ming-Stil.